automatische Melder IQ8

Brandschutzlösungen sind so individuell wie die Objekte, für die sie geplant werden, und die Anforderungen an zukunftsfähige Brandmeldesysteme sind komplex: Passgenaue Konfiguration und bedarfsorientierter Ausbau sind ebenso wichtig wie die flexible Erweiterbarkeit um neue Funktionen oder Komponenten und die Abwärtskompatibilität.

Mit den Lösungen der IQ8 Control Brandmeldezentralen und den dazu passenden IQ8 Meldern lassen sich präzise auf die Anforderungen zugeschnittene Brandmeldeprojekte realisieren. Darüber hinaus stehen unsere Produkte für anspruchsvolles Design, Benutzerfreundlichkeit und geringe Life-Cycle- und Wartungskosten.

Neue Videos der automatischen Melder IQ8 sind nun Online....

Seit 21.04.2015 erhalten Webseiten schlechtere Rankings im Google-Index, sofern sie sich auf Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablets nicht gut darstellen lassen.

Google begründet dies mit den veränderten Nutzungsgewohnheiten der Menschen, an die sich der Such-Algorithmus prinzipiell anpassen müsse. Schätzungen zufolge kommen mittlerweile 60 Prozent aller Suchanfragen bei Google von Mobilgeräten.

 Demnach wird die Mobile Optimierung künftig Ranking-Kriterium, was die mobile Suche auf Google in allen Sprachen weltweit betrifft und signifikante Auswirkungen auf Suchergebnisse haben wird. Wichtig seien demnach beispielsweise die Schriftgröße oder Navigationselemente, die sich gut mit dem Finger bedienen lassen müssen. Abgewertet werden auch Inhalte, die sich auf Mobilgeräten in der Regel schlecht darstellen lassen – beispielsweise Adobe Flash.

Hier können Sie prüfen, ob Ihre Angebote für die mobile Darstellung geeignet sind.

Unser Parter für Online-Marketing, hilft Ihnen gerne bei der Umstellung Ihrer Seite.

Aktuell fraglich ist, ob Seiten auch bei einer Desktop-Suche zurückfallen, wenn sie beim Mobil-Check durchfallen. Experten halten es für durchaus möglich, dass mobil optimierte Inhalte zukünftig zumindest indirekt zu besseren Rankings bei einer klassischen Desktop-Recherche führen.

Quelle: www.shopanbieter.de

 

Telekom-Netz wird mit neuster Technik ausgebaut - Rund 34.000 Haushalte im Vorwahlbereich 07231 werden vom Ausbau profitieren

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz im Vorwahlbereich 07231 aus und erhöht zugleich das Tempo. Dazu verlegt das Unternehmen rund 71 Kilometer Glasfaser und stellt 116 Multifunktionsgehäuse neu auf oder stattet diese mit modernster Technik aus. Dadurch werden rund 34.000 Haushalte in Pforzheim bis voraussichtlich Ende 2015 VDSL-/Vectoring-fähig. Vectoring ist ein Datenturbo auf dem VDSL-Netz.

Im Vergleich zu einem bisherigen VDSL-Anschluss (Very Highspeed Digital Subscriber Line) verdoppelt sich das maximale Tempo beim Herunterladen auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Beim Heraufladen vervierfacht sich das Tempo sogar auf bis zu 40 MBit/s. Das hilft beim Austausch von Dokumenten, Fotos und Videos über das Netz. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Der Ausbau wird komplett von der Deutschen Telekom finanziert.

„Gut, dass der Ausbau so zügig voranschreitet“, sagt Gert Hager, Oberbürgermeister von Pforzheim bei einer Baustellenbesichtigung. „Unsere Bürgerinnen und Bürger können es kaum erwarten, bis die schnellen Internetanschlüsse endlich zur Verfügung stehen. Schnelle Internetanschlüsse sind heute unverzichtbar – beruflich und privat.“ Für Hager ist eine „gute Infrastruktur die Grundlage für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt." „Wir liegen voll im Plan“, sagt Winfried Hörmann, zuständig im Infrastrukturvertrieb der Telekom Deutschland . „Am Schluss wird sich das warten gelohnt haben. Schnelle Internetanschlüsse sind ein Standortvorteil – für Pforzheim im Ganzen, aber auch für jede einzelne Immobilie. Auf dem neuen Netz können wir den Kunden alles aus einer Hand bieten: Telefonie, Internet und Fernsehen.“

Die Schritte zum schnellen Internet Was passiert derzeit genau? Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und den grauen Kästen am Straßenrand wird das Kupferkabel durch Glasfaserkabel ersetzt. Glasfaser ist das schnellste Übertragungsmedium. Anschließend werden die grauen Kästen intelligent und zu sogenannten Multifunktionsgehäusen (Mfg). Denn sie werden mit modernster Technik ausgestattet und zu einer Art Mini-Vermittlungsstelle. Hightech findet sich auf engstem Raum. So werden hier unter anderem die Datenpakete vom Kupferkabel auf die Glasfaser übergeben. Das Herzstück ist der MSAN (Multi Service Acces Note). Er nimmt die Datenpakete aus dem Glasfaser entgegen und verteilt sie auf die Kupferkabel der Kundenanschlüsse und umgekehrt. Neben dem MSAN sind unter anderem Stromzufuhr, Belüftung, Steckplätze, Signalverteiler und ein Alarmsystem im Innern des MFG. Denn die Technik ist natürlich gesichert. Das Innenleben erklärt ein gewisses Wachstum der grauen Kästen. Sie sind bis zu 2 Meter breit, 1,60 Meter hoch, 0,5 Meter tief und mehr als 200 Kilo schwer. Wer einen Blick ins Gehäuse wirft, stellt fest: Hier wird kein Platz verschenkt, die Technik findet sich auf engstem Raum. Diese sogenannten Multifunktionsgehäuse (MFG) werden über das Ausbaugebiet verteilt. Die Entfernung zwischen Kunde und MFG soll möglichst gering sein. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit. Am Schluss wird die Kupferleitung, die vom MFG zum Kunden führt, mit der Vectoring-Technik schneller. Die neue Technik beseitigt die elektromagnetischen Störungen, die auf der Kupferleitung auftreten. Dadurch ist mehr Tempo beim Herauf- und Herunterladen möglich.

Quelle: Stadt Pforzheim / Telekom

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