Bessere Internetverfügbarkeit mit LTE Router

Heute stellen wir Ihnen den Magenta Mobil Speedbox Datentarif der Telekom vor.

Der Tarif ist nur im Bundle mit einem festgelegten Speedbox 3130 Hardware verfügbar und beinhaltet ein nationales Datenvolumen von 100 GB, dementsprechend ist Roaming ausgeschlossen. Die Kosten liegen bei 39,95 EUR brutto pro Monat mit eine Laufzeit von 24 Monaten.

Vermarktungsstart ist der 01.11.2019. Für die Hardware fallen beim Kunden einmalig 1 EUR an.

Die Hardware hat folgende Leistungsmerkmale:

  • Download-Geschwindigkeit von bis zu 300 Mbit/s und Upload-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s
  • Plug & Play
  • Mit bis zu 64 Geräten gleichzeitig surfen
  • 3.000 mAh Akku für bis zu 4 Stunden Laufzeit
  • Verbesserte WLAN Reichweite
  • Unterstützt LTE, 3G und 2G
  • 2 externe Antennenanschlüsse

Wenn die 100 GB Datenvolumen verbraucht sind, hat der Kunde die Möglichkeit SpeedOn Pässe über pass.telekom.de zu kaufen. Hier gibt es folgende Optionen:

  • SpeedOn 15 GB für 14,95 EUR
  • SpeedOn 50 GB für 29,95 EUR
  • SpeedOn 100 GB für 44,95 EUR

Alternativ gibt es auch den

MagentaMobil Speedbox Flex mit Gerät, der eine optionale Nutzung vorsieht, so dass Sie flexibel als redundanz eine Internetanbindung aufbauen wenn Sie diese brauchen.
 
Gerne informieren wir Sie. Kommen Sie einfach auf uns zu.

 

EuGH EU-Länder müssen Arbeitgeber zur Zeiterfassung verpflichten

Es obliege den Mitgliedstaaten, die konkreten Modalitäten zu bestimmen.

Luxemburg – Die EU-Mitgliedstaaten müssen Arbeitgeber dazu verpflichten, Systeme einzurichten, mit denen die tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann. Das geht aus einem Urteil der Europäischen Gerichtshofs vom Dienstag hervor.

Arbeitgeber müssen demnach verpflichten werden, ein „objektives, verlässliches und zugängliches System“ einzurichten, mit dem die von einem jeden Arbeitnehmer geleistete tägliche Arbeitszeit gemessen werden könne. Es obliege den Mitgliedstaaten, die konkreten Modalitäten zur Umsetzung eines solchen Systems zu bestimmen, hieß es weiter. Dabei müsse gegebenenfalls den Besonderheiten des jeweiligen Tätigkeitsbereichs oder Eigenheiten bestimmter Unternehmen Rechnung getragen werden.

Konkret ging es in dem Prozess um einen Streit zwischen einer Gewerkschaft und der Deutschen Bank in Spanien.

 

Quelle: https://newsburger.de

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NEW VOICE

Die Firma Dunkelberg Systemhaus GmbH erhielt durch die gute Zusammenarbeit das Zertikikat "Premium Partner MobiCall"!

NewVoice schreibt: Bei Störfällen oder kritischen Situationen können Sekunden entscheidend sein, um Leben zu retten, Produktionsausfälle zu vermeiden oder Gebäude und deren technische Infrastruktur abzusichern. New Voice MobiCall ist ein Alarmierungs-, Informations-, Evakuierungs- und Konferenzsystem, das eine schnelle und effektive Übermittlung von Informationen ermöglicht. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Systeme und Prozesse zu überwachen.

Dank einer vollumfänglichen Vernetzung zwischen Maschinen, Geräten, Sensoren und dem zuständigen Personal, erlaubt MobiCall wichtige Prozessdaten, kritische Schwellwerte sowie technische und betriebliche Alarme direkt zu übertragen. Die vielseitige Lösung bietet ein breites Spektrum an Schnittstellen, Integrationen, Übertragungswegen bis hin zu Funktionen zur Absicherung von Mitarbeitern, zur Visualisierung und zur Verwaltung von Konferenzen an.

Weitere Informationen finden Sie hier!

Quelle: New Voice

Präsident Homann: "Preisansage schützt Verbraucher vor teuren Rückrufen"

Ausgabejahr 2019
Erscheinungsdatum 08.02.2019

Die Bundesnetzagentur hat erneut angeordnet, dass in Mobilfunknetzen eine kostenlose Preisansage für 56 internationale Vorwahlen geschaltet werden muss. Damit sollen teure Rückrufe, die durch sogenannte Ping-Anrufe provoziert werden, verhindert werden.

"Wir schützen Mobilfunkkunden vor den Folgen telefonischer Belästigung und schieben den Ping Anrufen einen Riegel vor", erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Die Beschwerdeentwicklung 2018 hat gezeigt, dass die Preisansagepflicht ein effektives Mittel ist, Pingwellen einzudämmen", sagt Homann. "Preistransparenz schützt Verbraucher am besten vor unbedachten Rückrufen. Rufen die getäuschten Verbraucher zurück, können sie das Gespräch abbrechen, ohne dass Kosten entstehen."

Die Bundesnetzagentur hat im Mobilfunk u.a. für Länder aus Afrika, Osteuropa und dem pazifischen Raum eine klare Preisansage vorgeschrieben. Die Preisansage muss für den Anrufer kostenlos sein. Sie soll den Anrufer darüber aufklären, dass er gerade eine ausländische Rufnummer anruft und der Anruf für ihn ab dem Signalton mit hohen Kosten verbunden sein kann.

Ping-Anrufe haben Rückruf zum Ziel

Bei Ping-Anrufen klingelt das Handy nur kurz, danach legt der Anrufer auf. Ziel der Anrufe ist es, einen kostenpflichtigen Rückruf zu provozieren. Im Display erscheint eine Nummer, die man auf den ersten Blick mit einer lokalen Vorwahl verwechseln kann. So lässt sich die Vorwahl beispielweise von Koblenz 0261 leicht mit der Vorwahl von Madagaskar 00261 verwechseln; das gleiche gilt zum Beispiel für die Vorwahlen von Rostock 0381 und Dortmund 0231, die an die Vorwahlen von Serbien 00381 und Liberia 00231 erinnern.

Ziel der Täter ist es, einen Rückruf zu provozieren und den Mobilfunkkunden dann möglichst lange in der Leitung zu halten. Sie profitieren von den generierten Verbindungsentgelten.

Erneutes Beschwerdehoch im Januar 2019

Allein im Januar 2019 gingen etwa 14.000 Beschwerden nur zu Ping-Anrufen bei der Behörde ein, nachdem die zunächst auf ein Jahr befristete Preisansageverpflichtung für auffällige Länderkennzahlen zum 31. Dezember 2018 ausgelaufen war. In diesem Zusammenhang hat die Bundesnetzagentur in den letzten Wochen bereits wiederholte Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbote ausgesprochen.

Die nun angeordnete Preisansage muss von den Mobilfunknetzbetreibern und Mobilfunkanbietern bis spätestens zum 1. März 2019 umgesetzt werden.

Hinweise der Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur rät Verbrauchern davon ab, Rufnummern zurückzurufen, wenn kein Anruf aus den entsprechenden Ländern erwartet wird.

Entsprechende Anrufe können der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/PingAnruf gemeldet werden.

Eine Liste der von der Bundesnetzagentur wegen Rufnummernmissbrauchs ergriffenen Maßnahmen finden Sie im Internet unter: www.bundesnetzagentur.de/Massnahmenliste.

Quelle: BNA