BNA IP-Migration

IP-Mi­gra­ti­on und En­de von ISDN/Ana­log-Te­le­fo­nie im öf­fent­li­chen Te­le­fon­fest­netz in Deutsch­land

Am 2. Mai 2018 hat die Bundesnetzagentur einen Katalog mit 12 neutral angelegten Fachtexten im Stil von Fragen und Antworten zum Ende von ISDN und IP-Migration veröffentlicht: LINK

erstellt wurde dies durch die ATRT, diese ist eine unabhängiger Beratungsausschuss bei der Bundesnetzagentur. Die inhaltlichen Aussagen und Empfehlung dieser Informationsseite spiegeln den derzeitigen Erkenntnisstand des ATRT und werden ausschließlich von diesem verantwortet. Kontaktinformationen finden Sie am Ende dieser Seite.

AVM News März 2018

Auf dem Mobile World Congress 2018 zeigte AVM...

Auf dem Mobile World Congress 2018 zeigte AVM vier neue FRITZ!Box-Modelle für Breitbandanschlüsse mit Gigabitgeschwindigkeit. AVM präsentierte erstmals die FRITZ!Box 7583 für G.fast mit 212 MHz und VDSL inklusive Supervectoring 35b.

FRITZ!Box für Gigabittempo am VDSL-Anschluss

Die neue FRITZ!Box 7583 ist ein Multitalent am G.fast- und VDSL-Anschluss. Sie unterstützt G.fast mit 212 MHz und VDSL inklusive Supervectoring 35b. Zusätzlich kann sie das Tempo dieser DSL-Technologien dank Bonding auch gebündelt bereitstellen.
Im Single-Line-Betrieb erreicht sie Downloadraten von bis zu 1,5 GBit/s bei G.fast und 300 MBit/s bei Supervectoring 35b. Bei gebündelten Leitungen sind Datenraten von bis zu 3 GBit/s bzw. 600 MBit/s möglich.
Die FRITZ!Box 7583 ist über Provider verfügbar und je nach Anbieter flexibel einsetzbar.

Weitere Highlights:
Ein Gigabit-WAN-Anschluss
Vier Gigabit-LAN-Anschlüsse für PC, Spielekonsole und mehr
Zwei USB-3.0-Ports für Drucker und Speicher (NAS)
Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax sowie 2 x ISDN S0
DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und Smart-Home-Anwendungen
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FRITZ!Box für den Gigabit-Kabelanschluss

Für den Gigabitausbau in den Kabelnetzen steht die neue FRITZ!Box 6591 Cable in den Startlöchern. Mit einer 2x2-DOCSIS-3.1–Kanalbündelung erreicht sie Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 6 GBit/s im Downstream und 2 GBit/s im Upstream. Außerdem ist die FRITZ!Box 6591 Cable abwärtskompatibel zu DOCSIS 3.0.
Sobald DOCSIS 3.1 in den Netzen umgesetzt wird, ist FRITZ!Box 6591 Cable verfügbar.

Weitere Highlights:
Konfigurierbarer Upstream-Filter von 5 - 204 MHz
4 x 4 Dualband WLAN AC+N mit Multi-User MIMO (1.733 MBit/s + 800 MBit/s) 
Vier Gigabit-LAN-Ports
Zwei USB-3.0-Ports
Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax sowie 2 x ISDN S0
DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und Smart-Home-Anwendungen
Interner ISDN-S0-Bus für ISDN-Telefone oder ISDN-Telefonanlage
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FRITZ!Box für den Glasfaseranschluss

Für den direkten Einsatz an der Glasfaserdose bietet AVM mit der FRITZ!Box 5491 und FRITZ!Box 5490 zwei leistungsstarke Endgeräte.
Die neue FRITZ!Box 5491 unterstützt GPON, die FRITZ!Box 5490 die aktive Punkt-zu-Punkt-Technologie (AON).
Damit ist FRITZ!Box an allen gängigen Glasfaseranschlüssen direkt einsetzbar. (GPON = Gigabit Passive Optical Network; AON = Active Optical Network)
FRITZ!Box 5491 ist demnächst verfügbar, FRITZ!Box 5490 ist bereits über Provider verfügbar.

Weitere Highlights:
Für den direkten Anschluss optional an ONU einsetzbar
Gigabit-Internet, Telefonie und IP-TV 
Dualband WLAN AC+N mit 1.300 (5 GHz) + 450 MBit/s (2,4 GHz) gleichzeitig
Vier Gigabit-LAN-Anschlüsse für PC, Spielekonsole und mehr
Zwei USB-3.0-Ports
DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und Smart-Home-Anwendungen
Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax (a/b-Port)
Interner ISDN-S0-Bus für ISDN-Telefone oder ISDN-Telefonanlage
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Schnelles Internet für den LTE-Anschluss

Die FRITZ!Box 6890 LTE bietet schnelles Internet per Mobilfunk oder DSL mit Datenraten von bis zu 300 MBit/s. Auf dem MWC zeigte AVM eine bald erscheinende FRITZ!OS-Version, mit der die FRITZ!Box 6890 LTE gleichzeitig über Mobilfunk und am DSL-Anschluss einsetzbar ist.
Bei entsprechenden Mobilfunk- und DSL-Tarifen sind so im Downstream unter optimalen Bedingungen summierte Datenraten von bis zu 600 MBit/s möglich.

Weitere Highlights:
Multibandunterstützung: 7 LTE- und 2 UMTS-Frequenzen (LTE: Band 1, 3, 7, 8, 20, 28 und 32; UMTS: Band 1 und 8)
Fallback von DSL auf Mobilfunk für hohe Ansprüche an Internetverfügbarkeit 
Unterstützt ADSL, VDSL, VDSL-Vectoring, Supervectoring 35b mit bis zu 300 MBit/s sowie All-IP-, ISDN- und analoge Anschlüsse
Gigabit-WAN-Port für den flexiblen Betrieb an Kabel- oder Glasfasermodems
4 x 4 Dualband WLAN AC+N mit Multi-User MIMO (1.733 MBit/s + 800 MBit/s)
Vier Gigabit-LAN-Ports und ein USB-3.0-Port
Zwei USB-3.0-Ports
DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen
ISDN-S0-Bus für ISDN-Telefone oder ISDN-Telefonanlage
Zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax
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Yannick Kutt - eine gute Gesellenprüfung

Yannick Kutt - eine gute Gesellenprüfung

Yannick Kutt

Unser Auszubildenter Herr Yannick Kutt hat Ende Februar 2018 seine Gesellenprüfung im Informationstechnikerhandwerk bestanden. Somit ist er Informationselektronikergeselle. Er hat mit seinem guten Abschluss eine sehr gute berufliche Zukunft!

So hat er sich entschlossen auch weiterhin bei uns, der Firma Dunkelberg Systemhaus GmbH, seine Wissen und seine Arbeitskraft einzusetzten. Wir sind sehr dankbar hierfür, dass wir diesen guten Mitarbeiter gewinnen konnten.

iPhone X

Namenswahl: Das iPhone mit dem X

Eigentlich erwartete die Gerüchteküche ein iPhone 8 – auch dieses gibt's jetzt zu kaufen. Allerdings handelt es sich nur um ein weiterentwickeltes iPhone 7 und iPhone 7 Plus – zuvor als iPhone 7s vermutet. Das grundlegend neue Smartphone erhält hingegen auch einen solch gewichtigen Namen. Das iPhone X (gesprochen Ten, für 10 in englischer Sprache) – ein tatsächlicher Neubeginn.

iPhone X: Randloser OLED-Bildschirm

So ungewöhnlich der Name, so neu und ungewohnt ist auch das Äußere. Die Form wird bestimmt vom randlosen  5,8 Zoll-OLED-Bildschirm (Edge-to-Edge) mit HDR-Unterstützung – genannt Super Retina Display (2436 x 1125 Pixel; 458 ppi). Satte Farben und mehr Platz bis in die – runden – Ecken bietet jetzt auch das Apple-Smartphone. Es fällt leicht größer im Vergleich zum bisherigen iPhone 7 beziehungsweise zum neuen iPhone 8 aus, aufgrund des randlosen Designs ist es jedoch sichtlich kleiner als die voluminösen Plus-Modelle – trotz größeren Displays. Übrigens: Natürlich besitzt das iPhone X auch die neue Glasrückseite des neuen iPhone 8 und unterstützt somit das kabellose Qi-Laden.

 

Bildschirmfoto 2017-09-12 um 21.15.04

 

iPhone X ohne Home-Button

Doch wo nur steckt der Home-Button? Den hat Apple kurzerhand gestrichen und durch vereinfachte Gesten auf dem Bildschirm ersetzt. Beispielsweise wischen wir einfach nur vom Displayrand nach oben um den Startbildschirm zu sehen, ein langsamer Wisch öffnet die Multitasking-Ansicht. Siri erreichen wir über den seitlichen Power-Button direkt am Gerät.

 

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Gesichtserkennung ersetzt Touch ID

Wo versteckt sich dann aber der Fingerabdrucksensor, sprich das bekannt beliebte Touch ID? Apple überrascht auch hier mit einer ungewöhnlich radikalen Lösung. Statt wie die Android-Konkurrenz den Fingerabdrucksensor auf die Rückseite zu verbannen, entschied man sich diesen gleichfalls wegzulassen. Dafür gibt's jetzt Face ID! Ab sofort dient das eigene Gesicht als Erkennungsmerkmal fürs Entsperren des Telefons, für Apple Pay etc. und nicht mehr der eigene Fingerabdruck. Dies gelingt mittels Frontkamera, etlicher zusätzlicher Sensoren und der notwendigen Software in iOS 11. Laut Apple ist Face ID wesentlich sicherer als Touch ID und kann auch nicht durch Fotos oder gar fotorealistische Masken ausgetrickst werden. Wir freuen uns schon auf die zahlreichen Tests und Hacking-Versuche, die dieses Aussage entkräften oder bestätigen werden.

 

Bildschirmfoto 2017-09-12 um 21.19.13

 

Nächste Neuheit im Apple-Kosmos: Kabelloses Laden

Das iPhone X lässt sich – das passende und extra zu erwerbende Qi-Zubehör vorausgesetzt – ab sofort kabellos laden. Es unterstützt auch die im nächsten Jahr auf den Markt kommende AirPower-Station, die gleichzeitiges, kabelloses Laden von iPhone, Apple Watch und Co unterstützt.

Wichtige technische Daten des iPhone X:

 Display und Auflösung:  5,8 Zoll OLED mit HDR und Super Retina Display (2436 x 1125 Pixel; 458 ppi)
 Chip:  Apple A11 Bionic Chip mit 64-Bit Architektur, Neuronale Architektur, M11 Motion Copprozessor, 6 Kerne, eigener ISP und GPU von Apple, optimiert für Apple AR Kit
 Kameras:  12 Megapixel Dual Kamera, optische Bildstabilisation für beide Linsen, Video unterstützt bis zu 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, Full HD mit 240 Bildern pro  Sekunde; TrueDepth Frontkamera für bessere Selfies mit 7 Megapixel
 Anschluss:  Apple Lightning Connector
 Abmessungen und Gewicht:  Höhe: 143,6 mm, Breite: 70,9 mm, Tiefe: 7,7 mm, Gewicht: 174 g
 Farben:  Space Grau und Silber
 Kapazität:  64 GB, 256 GB
 Besonderheiten:  Unterstützung des Qi-Standards für kabelloses Laden (Glasrückseite) und für die zukünftige AirPower-Ladestation (2018), verbesserte Akkuleistung (2 Stunden länger als das iPhone 7), Wasser- und Staubfest, 3D Touch, Bluetooth 5.0

iPhone X: Preise und Release

Auch beim Preis wächst das iPhone X über sich hinaus: Ab 1.149 Euro geht's los. Dafür gibt's dann 64 GB Speicher. Wer mehr will, zahlt auch mehr. In der Übersicht:

  • iPhone X mit 64 GB 1.149 Euro
  • iPhone X mit 256 GB 1.319 Euro

Bestellt werden kann das iPhone X ab dem 27. Oktober 2017 um 9:01 MESZ  bei Apple direkt, den Mobilfunkanbietern und bei autorisierten Händlern. Eigentlicher Verkauf und erste Auslieferungen starten ab dem 3. November 2017.

Quelle: giga.de