Sprachqualität in IP-Netzen richtig managen

Ein umfangreiches Arbeitspapier zum Thema Voice-over-IP hat jetzt der ITK-Systemhausverband VAF e.V. herausgebracht. Es informiert Anwender, Anbieter und Planer darüber, wie die für Sprachkommunikation benötigten Bandbreiten in IP-Netzen technisch und wirtschaftlich optimal bereitgestellt werden können.

 
Hilden - Das Arbeitspapier "Bandbreitenmanagement in Kommunikationsnetzen" des ITK-Systemhausverbands VAF e.V. bietet auf 66 Seiten einen Überblick über die wesentlichen, in aktuellen Diskussionen vertretenen Verfahren des Bandbreitenmanagements. Es verdeutlicht die Funktionsweisen der netzwerkorientierten Quality-of-Service-Techniken, deren Zusammenhänge sowie Erweiterungsansätze in den Endgerätebereich. Zahlreiche praktische Hinweise, Grafiken und Tabellen ergänzen die Ausarbeitung. Einleitend werden die Kriterien für Sprachqualität und Methoden zu deren Bewertung in IP-Netzen vorgestellt. Experten von namhaften ITK-Herstellern und Systemhäusern haben an der Erstellung fachlich mitgewirkt.

Verbandsgeschäftsführer Martin Bürstenbinder: "Der VAF leistet mit der Ausarbeitung einen produktneutralen und allgemein verfügbaren Beitrag zum Verständnis für Planung, Einrichtung und Betrieb moderner Kommunikationsinfrastrukturen." Ziel des Papiers sei es, so Bürstenbinder, Kunden, Anbietern und Planern eine kompakte Dokumentation zum Stand der Technik mit praktischen Hilfen und Hintergrundinformationen zu geben.

Zum Hintergrund
Verfügbarkeit, Sprachqualität und Zuverlässigkeit des Dienstes Telefonie sind für den geschäftlichen Nutzer nicht die einzigen, aber die elementarsten Anforderungen im täglichen Betrieb. Durch den Einsatz der VoIP-Technologie verlagern sich wesentliche Mechanismen zur Steuerung der Dienstequalität von einer separierten TK-Anlage mit exklusivem Netz in die LAN/WAN-Infrastruktur des Unternehmens. Die Telefonie teilt sich dabei die effektive Bandbreite mit sämtlichen Diensten des Datennetzes. So verwandelt VoIP das in Bezug auf Übertragungszeit tolerante Datennetz in ein Kommunikationsnetz, welches zusätzlich und durchgängig die spezifischen Anforderungen der zeitkritischen Anwendung Sprache mit bedienen muss.

Zielgruppe: ITK-Integratoren, IT-Administratoren, VoIP-Netzbetreiber, Planer.

"Bandbreitenmanagement in Kommunikationsnetzen"
66 Seiten mit 41 Grafiken, Tabellen und Anmerkungskästen, Herausgeber VAF, Hilden, Mai 2010
Federführende Autoren: Mathias Hein, Prof. Dr. Bernhard Stütz. Fachliche Mitwirkung von Experten  aus ITK-Industrie und Systemhäusern.


Kontakt:
Martin Bürstenbinder, Geschäftsführer VAF
Telefon: 02103 700-250
Andrea Siebel, Assistenz, Tel.: 02103 700-253

Vorsicht vor Abzocke am PC

Vorsicht vor Abzocke am PC

Seien Sie misstrauisch, wenn Sie einen Anruf oder eine E-Mail von einem angeblichen Microsoft-Support-Mitarbeiter erhalten. Die gleiche Warnung gilt, wenn in Ihrem Browser-Fenster eine Meldung erscheint, dass sie den technischen Support von Microsoft anrufen sollen, weil Ihr Rechner gefährdet ist. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Betrugsmasche.

Bei der Verbraucherzentrale häufen sich seit einiger Zeit Beschwerden über Betrüger, die behaupten, sie seien Mitarbeiter des technischen Supports von Microsoft.  Die erschrecken Verbraucher mit dem Hinweis, dass ihr Rechner angeblich mit Viren befallen und gefährdet sei. Diese falschen Support-Mitarbeiter, die häufig nur Englisch oder schlechtes Deutsch sprechen, versuchen dann den verunsicherten Verbraucher am Telefon zu überreden, bestimmte Schritte am Rechner auszuführen – und zwar schnell. Er soll ein Programm auf seinem PC oder Notebook installieren, mit dem die Kriminellen aus der Ferne auf den Computer zugreifen können. Damit können sie jedoch Schadsoftware auf den Rechner bringen und sensible Daten wie Passwörter für das Online-Banking stehlen. Außerdem können die Betrüger den Zugriff auf den Rechner sperren. Anschließend verlangen sie Geld, damit der Nutzer wieder an seine Daten kommt.

Diese Betrugsmasche wird „Tech Support Scam“ bezeichnet und existiert schon etwas länger. Die Verbraucherzentrale berichtet von einer neueren Variante: Beim Surfen im Internet erscheint auf einmal ein Popup-Fenster auf dem Rechner, das sich nicht schließen lässt. Darauf steht der Hinweis, dass der Rechner angeblich mit Schadsoftware befallen ist oder einen Systemfehler hat und dass eine Telefonnummer für den technischen Support von Microsoft angerufen werden soll.

Microsoft weist darauf hin, dass das Unternehmen selbst keine unerwünschten E-Mails versendet und Verbraucher nicht anruft, um Fehler am Rechner zu beheben oder persönliche oder finanzielle Informationen anzufordern. Antworten auf offizielle Support-Anfragen werden per E-Mail gesendet.

Die Verbraucherzentrale gibt folgende Tipps, mit denen sich Verbraucher schützen können:

  • Reagieren Sie nicht auf vermeintliche Warnhinweise auf Ihrem Browser-Bildschirm, die Sie auffordern, eine Telefonnummer für den technischen Support anzurufen.
  • Reagieren Sie nicht auf E-Mails, die Sie dazu bringen wollen, Anhänge herunterzuladen.
  • Geben Sie auf keinen Fall private Daten heraus.
  • Wenn Sie schon mit einem angeblichen Microsoft-Mitarbeiter telefoniert haben und möglicherweise Schadsoftware auf dem Rechner installiert wurde, trennen Sie den Computer vom Stromnetz und lassen Sie ihn von einem Experten untersuchen, zum Beispiel im örtlichen Fachhandel. Ändern Sie anschließend alle Passwörter.
  • Wenn Sie von dieser Betrugsmasche betroffen sind, melden Sie den Betrugsfall der Polizei.
  • Sie können auch Microsoft darüber informieren, indem Sie auf dieser Webseite ein Formular ausfüllen: www.microsoft.com/de-DE/reportascam
  • Wenn Sie einen Anruf von einem angeblichen Microsoft-Support-Mitarbeiter bekommen, beenden Sie das Telefonat schnell. Legen Sie einfach auf.

Quelle: www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/digitale-welt/warnung-abzocke-durch-angebliche-microsoftmitarbeiter-24641

Wenn Sie mehr Beratung wünschen, wenden Sie sich an uns!

Nächtlicher Einsatz geht glimpflich aus

Alarm bei Galvanik-Firma

Alarm bei Galvanik-Firma

Dank der Brandmeldeanlage die wir bei unserem Kunden eingebaut haben, ist nicht größeres passiert. Die Brandmeldeanlage hat ihre Arbeit wie gewünscht getan. Die Feuerwehr Pforzheim wurde schnell informiert. Es ist kein großer Schaden hierdurch entstanden.

Erfolgreicher Abschluss zum Kaufmann für Büromanagement 2018!

Ende der Ausbildungszeit...

Wir gratulieren unserem Auszubildenden Raphael Reiner zur bestandenen Gesellenprüfung!

In den letzten 3 Jahren durften wir Herrn Reiner das Wissen und das Handwerkszeug als Kaufmann im Büromanagement in Kooperation mit der Berufsschule und der Handwerkskammer Karlsruhe vermitteln.

Mit Ende der Gesellenprüfung beendete er seine Ausbildung mit dem erfolgreichen Bestehen der Gesellenprüfung zum Kaufmann für Büromanagement!

Herr Reiner wurde bei uns mit wichtigen Aufgaben betraut und wird in unserem Unternehmen seine Arbeit aufnehmen.

Wir wünschen ihm Erfolg im Beruf.

Die Geschäftsleitung der Firma Dunkelberg Systemhaus GmbH

 

Aufgaben und Tätigkeiten im Überblick:

Ausbildung als Kaufmann/-frau für Büromanagement

Was macht ein/e Kaufmann/-frau für Büromanagement?

Damit das Handwerk wirklich goldenen Boden haben kann, ist auch dein Einsatz als Kaufmann/-frau für Büromanagement vonnöten. Denn wenn ein Betrieb auf vollen Touren laufen soll, dürfen wichtige Büroarbeiten nicht auf der Strecke bleiben. Sonst geht der Überblick verloren und damit - im schlimmsten Fall - auch der Erfolg.

Die Arbeit zahlt sich aus

Während sich der Meister mit seinem Team um die fachlichen Belange des Betriebs kümmert, übernimmst du im Büro sozusagen die "Navigation". Als Kaufmann/-frau für Büromanagement schaffst du Klarheit über die Lage des Betriebs. Du sorgst dafür, dass Zahlen und Fakten über den aktuellen Stand der Dinge immer griffbereit sind: Einnahmen, Ausgaben, Produktionskosten, Löhne und Gehälter.

Reibungsloser Brief- und Zahlungsverkehr

Dazu kommen Terminüberwachung, Kostenrechnung, Kalkulation und die ganze Buchführung. Um solche Aufgaben übernehmen zu können, solltest du dich mit moderner Büro- und Kommunikationstechnik auskennen. Deine Tätigkeit fordert von dir zudem selbstständigen Einsatz, zum Beispiel bei der reibungslosen Abwicklung des Zahlungsverkehrs.

Auf Du und Du mit Kunden, Partner und Kollegen

Als Kaufmann/-frau für Büromanagement hast du die organisatorischen Fäden bestens in der Hand. Denn die Verwaltung eines Unternehmens umfasst ein breites Spektrum an Aufgaben. Du empfängst zum Beispiel Besucher, bereitest Besprechungen vor oder betreust den Postein- und -ausgang. Du hast den Überblick über Termine, die Urlaubszeiten der Mitarbeiter und verwaltest auch das gesamte Büromaterial. Und wenn Tagungen oder Seminare angesetzt sind, bist du auch die helfende Hand - wie du eben auch generell die "rechte Hand" des Managements bist.

Ausbildungsinhalte und Qualifikationen

Die Ausbildung ist gekennzeichnet durch Büro- und Geschäftsprozesse, die kaufmännische und bürowirtschaftliche Pflichtqualifikationen abdecken. Hinzu kommen zwei von insgesamt zehn Wahlqualifikationen, für die sich die Auszubildenden selbst entscheiden könne. Angeboten werden folgende Inhalte:

  • Auftragssteuerung und -koordination
  • kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen
  • Einkauf und Logistik
  • Marketing und Vertrieb
  • Personalwirtschaft
  • Assistenz und Sekretariat
  • Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement
  • Verwaltung und Recht
  • öffentliche Finanzwirtschaft

    Ausbildungsdauer & Prüfungen
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Prüfungen:
    Die Abschlussprüfung erfolgt in zwei Teilen als "gestreckte Abschlussprüfung". Anstatt der klassischen Zwischenprüfung erfolgt zur Mitte der Ausbildung der erste Teil der Abschlussprüfung. Er umfasst Inhalte der ersten fünfzehn Ausbildungsmonate.
    Der zweite Prüfungsteil kann einen besonderen Praxisbezug herstellen. Er bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, einen selbst erarbeiteten Report zum Ausgangspunkt für ein Fachgespräch zu machen. Alternativ ist auch die gängige Variante mit Fachaufgaben, die vom Prüfungsausschuss gestellt werden, möglich.