Telekommunikationsserver

Unified Communications und Zusammenarbeit

Vereinfachen Sie den Informationsaustausch und verbessern Sie die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens wie auch wie mit Kunden, Partnern und Lieferanten.

In Zeiten harten Wettbewerbs helfen Ihnen Unified Communications and Collaboration-Lösungen, neue Herausforderungen zu meistern. Indem alle Kommunikationen in einer einzigen, verwaltbaren Plattform vereint werden, optimieren Sie die Art und Weise, wie Informationen weitergegeben werden. Darüber hinaus arbeiten Sie effektiver zusammen – nicht nur innerhalb Ihres Unternehmens, sondern auch mit Kunden, Partnern und Lieferanten.

Unsere Unified Communications and Collaboration (UCC)-Lösungen sorgen für verbesserte Reaktionsfähigkeit und höhere Servicequalität bei gleichzeitig niedrigeren Betriebskosten und eröffnen Ihnen deutliche Wettbewerbsvorteile. Indem Sie schneller Entscheidungen treffen können, können Sie neue Geschäftschancen sowohl in Europa als auch im Rest der Welt schneller nutzen und die Einführung neuer Produkte auf dem Markt beschleunigen. So erhalten Sie einen unübertroffenen Wettbewerbsvorteil. Wenn Sie Unified Communications nutzen und so die Zusammenarbeit im Unternehmen optimieren, müssen Ihre Mitarbeiter weniger reisen, Sie sparen Kosten und tragen gleichzeitig zur Verringerung des CO2-Ausstoßes bei.

Unified Communications and Collaboration

Einfach und skalierbar.

Wir nutzen offene Standards, um unsere Unified Communications-Lösungen nahtlos in andere Kommunikationsplattformen und -anwendungen wie Microsoft Lync, Outlook und SharePoint zu integrieren. Dieser neue Ansatz zu offener Kommunikation eröffnet Ihnen neue Perspektiven und schützt Ihre Investitionen, indem Sie Ihr bestehendes System weiterhin verwenden können, dessen Wert und Nutzen jedoch erheblich steigern. Es ist zudem bedienerfreundlicher und wird von den Benutzern besser angenommen, was sich positiv auf die Rendite (ROI) auswirkt.

OpenScape UC Suite

Vereinheitlichen der Kommunikation für das Unternehmen

Wir bieten Unified Communications & Collaboration-Lösungen für Unternehmen. Wir synchronisieren Technologien. Wir binden Kommunikationsfunktionen direkt in Ihren Geschäftsbetrieb ein. Wir versorgen Ihre Mitarbeiter mit wichtigen Funktionen.

Als Grundlage verwenden wir unsere softwarebasierte einheitliche Kommunikationsplattform, die mit allen IT-, Voice- und Anwendungsumgebungen kompatibel ist und für bis zu 500.000 Benutzer skaliert werden kann. Die Lösung umfasst zudem eine preisgekrönte Suite mit Anwendungen für Voice, Video, Webzusammenarbeit, Mobilität und Contact Center.
Durch gestärkte Zusammenarbeit, gesteigerte Produktivität und wesentlich höhere Leistung wird so Ihr gesamtes Unternehmen transformiert.

Hintergrund

Verteilte Arbeit in Teams und Projekten ist oftmals gekennzeichnet durch schlechte Erreichbarkeit der Teammitglieder und das Fehlen der so genannten Context Awareness, in der Teamarbeit (CSCW), dem Wissen für das, was andere Teammitglieder tun oder ob sie erreichbar sind. Darüber hinaus ist die Kommunikation am Arbeitsplatz heute häufig komplex und dominiert durch Unterbrechungen und Störungen. Gleichzeitig steigt die Anzahl verfügbarer Medien und Geräte, die dem durchschnittlichen Anwender zur Verfügung steht. Das Paradoxe an dieser Situation ist, dass trotz erweiterter Kommunikationsmöglichkeiten sich die Erreichbarkeit weiter verschlechtert, während die Komplexität weiter steigt.

UC als technische Lösung der genannten Probleme

Unified Communications Systeme (auch Real-Time Communication-Systeme genannt) werden von ihren Herstellern als Antwort auf die oben beschriebene Situation positioniert. Diese Systeme sind das Ergebnis der Konvergenz von Groupware, neuen Kommunikationsmedien (VoIP und Instant Messaging) und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Es handelt sich um integrierte Kommunikationsinfrastrukturen, die die Verbesserung der Kommunikation zwischen Menschen zum Ziel haben. Die Hersteller versprechen eine Entlastung beim Management der eigenen Kommunikation (und deren Komplexität), die Verbesserung der Erreichbarkeit in verteilter Arbeit und mehr Awareness für die Erreichbarkeit (Stichwort Präsenz).

Quelle: Wikipedia.de

UC-Bausteine

Unified Communications als Technologie und Konzept lässt sich in vier Teilbereiche unterteilen, d. h. es gibt vier Kernfunktionalitäten, die in Kombination das ausmachen, was landläufig mit Unified Communications beschrieben wird]. Offen ist dabei, ob man nur dann von UC sprechen sollte, wenn Lösungen alle vier Bereiche unterstützen, oder ob die vier Bereiche eher als Bausteine zu sehen sind, die den UC-Markt beschreiben, wobei Hersteller einzelne Bausteine anbieten können.

Medienintegration

UC basiert auf der Idee der Medienintegration, d. h. der Integration von (insbesondere synchronen) Medien mittels einer logischen, technischen Steuerungsschicht. Hierdurch soll der Nutzer bei der Verwaltung von Kommunikationsmedien und Geräten je nach Kontext entlastet werden. Dabei basiert UC technisch auf IP-Technologie, kann aber auch traditionelle und mobile Telekommunikationsgeräte und Anlagen (Stichwort ISDN, GSM und PSTN) einbinden. Ein regelbasiertes Managementsystem unterstützt den Anwender bei deren Verwaltung und bei der Auswahl der jeweils in einer Situation geeigneten Medien. Eine logische Steuerungsschicht sorgt dafür, dass eingehende Kommunikationsvorgänge automatisch auf die vom Anwender situativ bevorzugten und gerade verfügbaren Endgeräte weitergeleitet werden. Hierfür müssen die Medien (Text, Audio, Video), Geräte (Mobiltelefon, IP-Telefon, etc.) und Softwareclients (Instant-Messenger, Video- und Audioclients) im UC-System registriert konfiguriert sein. Die hinterlegten Regeln können komplex sein: Sie können sich auf einzelne Anrufer, auf Tageszeiten und verschiedene Endgeräte beziehen.

Präsenzinformation

Präsenzinformationen sind aus Instant-Messaging-Tools bekannt; sie signalisieren dort durch ein entsprechendes Icon die Erreichbarkeit eines Kontakts. In einem verteilten Arbeitskontext fehlen traditionelle Signale, wie die physische Anwesenheit und die Körpersprache von Rezipienten, die die Verfügbarkeit für die Kommunikation signalisieren. Das Ziel von UC-Systemen ist es, diese mangelnde Awareness durch technisch vermittelte Signalisierung auszugleichen. Die geschaffene Awareness durch Präsenzinformationen soll so helfen, das Management der Erreichbarkeit in Gruppen zu verbessern.[7] Im Unterschied zu Instant-Messaging kann UC wesentlich komplexere Formen der Signalisierung ermöglichen. So kann der Präsenzstatus einerseits detailliert auf Geräteebene ermittelt und dargestellt werden; so kann ein Initiator einsehen, ob ein Empfänger gerade z. B. per Telefon erreichbar ist. Darüber hinaus kann der Präsenzstatus von Personen auf Gruppenebene aggregiert oder an beliebige Objekte (z. B. Dateien) in anderen Software-Anwendungen angehängt werden. Ein Präsenzstatus auf Gruppenebene ermöglicht es z. B. gezielt über die Erreichbarkeit aller Gruppenmitglieder informiert zu werden, wenn z. B. eine Telefonkonferenz einberufen werden soll.

Kontextintegration

Den vollen Nutzen entfalten UC-Lösungen erst, wenn sie in den Arbeitskontext der Anwender integriert werden. Eine solche Integration meint z. B. die Bereitstellung von Präsenzinformation in Drittanwendungen und Prozessen und die Möglichkeit, direkt aus Drittanwendungen (ERP, CRM, etc.) eine Kommunikation auslösen zu können. Die Idee ist, dass wann immer der Name eines im UC-System registrierten Nutzers in der Anwendung auftaucht (z. B. als Autor eines Dokumentes), dort auch der Präsenzstatus angezeigt wird und per Klick eine Kommunikation ausgelöst werden kann. Hierzu wird die Anfrage an das UC-System übergeben und z. B. eine IP-basierte Videokonferenz aufgebaut.

Zweitens meint die Kontextintegration eine Integration des Arbeitskontexts in der umgekehrten Richtung: Die Verknüpfung von relevanten Daten, Werkzeugen und Prozessen mit der Kommunikation. Ein Beispiel hierfür ist das automatische Bereitstellen von Kundendaten bei eingehender Kommunikation durch den Kunden. Ruft der Kunde z. B. über seinen im System hinterlegten Telefonanschluss an, bekommt der angerufene die Kundendaten auf seinem Monitor angezeigt. Dies ist vor allem in Call-Centern eine wichtige Arbeitserleichterung, da alle Informationen über den bisherigen Kundenkontakt direkt verfügbar sind und nicht erneut erfragt werden müssen.

Weitere Kooperationsfunktionen

Als vierter Baustein ist die Anreicherung der Kommunikation in UC mit Kooperationsfunktionen zu nennen. Die Idee hierbei ist, dass aus Real-Time Communication auf diese Weise Collaboration wird. Dies wird auch als E-Collaboration bezeichnet. Typische Kooperationsfunktionen, die systemseitig hinzugeschaltet werden können sind: Web-Conferencing, interaktives Whiteboard und Application-Sharing. Auf diese Weise wird z. B. eine Ad-hoc-Zusammenarbeit an Dokumenten aus dem Arbeitskontext heraus ermöglicht.