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Julian Fix

Unser Auszubildenter Herr Julian Fix hat Ende Februar 2019 seine Gesellenprüfung im Informationstechnikerhandwerk bestanden. Somit ist er Informationselektronikergeselle. Er hat mit seinem guten Abschluss eine sehr gute berufliche Zukunft!

So hat er sich entschlossen auch weiterhin bei uns, der Firma Dunkelberg Systemhaus GmbH, seine Wissen und seine Arbeitskraft einzusetzten. Wir sind sehr dankbar hierfür, dass wir diesen guten Mitarbeiter gewinnen konnten.

Praktischer Datenschutz...

Sehr geehrte Kunden!

Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg warnt seit einiger Zeit vor E-Mail Anhängen mit "versteckten" Makros.

Sie Schreiben:

Dass aktuell ein stark erhöhtes Aufkommen elektronisch versandter angeblicher Rechnungen zu verzeichnen ist. In diesem Zusammenhang geht eine Gefahr von den der E-Mail angehängten Word-Dokumenten aus. Im deutschen oder englischen Text der E-Mail wird teils ein angeblich zu begleichender Rechnungsbetrag angegeben, teils auch eine Änderung von beispielsweise Rechnungsanschrift oder Bankverbindung vorgegeben. Für Details wird auf den Anhang verwiesen. Um die E-Mail vertrauenswürdig erscheinen zu lassen, wird mit technischen Hilfsmitteln der wahre Absender verschleiert und so verfälscht, dass er als ein dem Adressaten bekannter Versender erscheint.
Das Dokument in der Anlage enthält sogenannte „Makros“. Makrofunktionen sind bei neueren Versionen der Office-Programme aus Sicherheitsgründen zwar standardmäßig nicht aktiviert, es erscheint dann aber eine Abfrage, ob sie aktiviert werden sollen. Wird diese trotz Hinweis auf möglicherweise – und vorliegend tatsächlich – bestehende Sicherheitsrisiken bejaht, wird im Word-Dokument enthaltener Programmcode ausgeführt, der über das Internet Schadsoftware unterschiedlicher Art auf den betroffenen Rechner herunterlädt und startet. E-Mails mit derartiger Schadsoftware im Anhang sind kein neues Phänomen, erscheinen nunmehr aber verstärkt von angeblich bekannten Absendern, um die Adressaten in Sicherheit zu wiegen.
Um sich vor derartigen Angriffen zu schützen, empfehlen wir entsprechend den Hinweisen des Landeskriminalamts Baden-Württemberg:
• Im Umgang mit Word-Dokumenten, die als E-Mail-Anhang zugeschickt werden, ist auch bei vermeintlich bekannten Absender-Adressen äußerste Vorsicht notwendig. Im Zweifel kann eine Nachfrage bei dem vermeintlichen Versender angezeigt sein, ob dieser ein Dokument zugesandt hat. Besteht beispielsweise keine geschäftliche Verbindung, kann auch keine Rechnung geschickt werden.
• Wenn eine derartige Anlage dennoch geöffnet wird, muss eine Aktivierung der „Makros“ im Textverarbeitungsprogramm unbedingt unterbleiben, auch wenn dazu aufgefordert wird.
• Ältere Office-Versionen aktivieren „Makros“ innerhalb von Dokumenten automatisch. In diesen Fällen ist die automatische Aktivierung in den Programmeinstellungen grundsätzlich manuell zu deaktivieren.
• Wenn es trotz aller Vorsicht zu einer Infizierung mit Schadsoftware kommt, muss der betroffene Rechner unverzüglich vom Netz genommen werden, um das Nachladen zusätzlicher Schadsoftware aus dem Internet sowie eine Infizierung weiterer Rechner im Netzwerk möglichst zu vermeiden.
• Das Rechnersystem muss durch den Einsatz aktueller Anti-Viren-Software ständig geschützt und regelmäßig überprüft werden.
• Für den Fall, dass es dennoch zu einem Befall mit Schadsoftware kommt, ist es wichtig, regelmäßig Backups der Benutzerdokumente und -vorlagen zu erstellen und diese auf externen Systemen zu sichern.

Daher haben wir uns entschieden, alle E-Mails mit den alten .dox und .xls Anhängen in unserer Firewall zu blocken.

Wenn Sie uns ein Word oder Excel Datei per E-Mail zusenden möchten, verwenden Sie bitte nur noch das neuere MS-Word .docx Format oder des MS-Excel .xlsx Format. Das ist in allen Officeprogrammen ab 2007 inklusive.

Ab sofort ist das sog. Amtsblatt der Bundesnetzagentur kostenfrei online verfügbar, die Einstiegsseite ist:
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Allgemeines/Presse/Mediathek/Amtsblatt/Amtsblatt-node.html
Der Direktlink zum Download-Dienstleister ist: https://www.bnetza-amtsblatt.de/
Bis Dezember 2018 war für den Bezug des Amtsblatts ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich gewesen. Das Amtsblatt erscheint ca. alle 14 Tage, es ist das offizielle Mitteilungsorgan der Bundesnetzagentur und beinhaltet u. a. sämtliche Regulierungsverfügungen, Anordnungen, Hinweise auf Schnittstellenveröffentlichungen, Anhörungen und sonstige Mitteilungen sowie gesetzliche Pflichtveröffentlichung der Behörde in den Bereichen Telekommunikation, Post, Energie und Bahn.

Neues zum Stand der ALL-IP Umstellung

Dank der Migration sind die Auftragsbücher der Systemhäuser gut gefüllt. Leser berichten von Erfolgen, aber auch Problemen.

Die Fachzeitschrift "Telecom Handel" hat in Ihrer Ausgabe 25/18 vom 10.12.2018 in einem Bericht von Frau Waltraud Ritzer den Stand der ALL-IP Umstellung beschrieben. Auch Herr Jens Dunkelberg, Geschäftsführer der Dunkelberg Systemhaus GmbH wurde hierzu befragt.

Anbei der Artikel als pdf Datei. LINK

Quelle: Telecom Handel