Securepoint hat den Start einer cloudbasierten Datensicherung angekündigt, die von Systemhäusern in ihre Services integriert werden kann. Damit bleiben die Daten in Deutschland.

Am 1. Dezember 2020 startet der IT-Sicherheitshersteller Securepoint die cloudbasierte Datensicherung »Unified Backup«. Die Server der Cloud-Lösung stehen ausschließlich in deutschen Rechenzentren und seien laut Hersteller garantiert frei von Backdoors.

»Cloudbasiertes Backup war bei vielen IT-Verantwortlichen lange eine Vertrauensfrage. Mit dem Unified Backup erweitern wir als deutscher Hersteller die Möglichkeiten für unsere Partner um eine zentrale, cloudbasierte Lösung für Datensicherung und Wiederherstellung«, erläutert Eric Kaiser, Product Executive.

Unified Backup sichert Daten von physischen oder virtuellen Servern und Endgeräten mit Microsoft- oder Linux-Betriebssystem beziehungsweise Hypervisoren wie Hyper-V und VMware. Es beherrsche zudem Application-Aware Backup von Anwendungen wie Microsoft SQL oder Exchange Server, so der IT-Sicherheitshersteller.

Backup-Verschlüsselung und engmaschige Sicherheitsintervalle

Zur Absicherung der Daten werden alle Backup-Inhalte vor dem Versand in die Cloud nach Advanced Encryption Standard (256-bit AES) codiert. Spionage, Erpressung oder Datenmanipulation auf dem Weg zwischen lokalem Speicher und Backup-Cloud sollen somit ausgeschlossen sein.

»Securepoint Unified Backup« nutzt die »DeltaPro«-Technologie mit Quick File Scanning und Datenkomprimierung, so dass Backups schnell und ressourcenschonend durchgeführt werden können sollen. Für die regelmäßige Datensicherung stehen, laut Hersteller, bis zu 44 individuell konfigurierbare Sicherungspunkte zur Verfügung, die alle auch als Wiederherstellungspunkte dienen. Neben üblichen Wochen- oder Monats-Backups sind bis zu vier Sicherungen täglich möglich. Bei einer eventuellen Disaster Recovery müssten nicht erst die einzelnen Inkremente zusammengefügt werden. Stattdessen könne bei der Securepoint-Lösung immer auf ein komplettes Backup zurückgegriffen werden.

Wir die Firma Dunkelberg Systemhaus GmbH sind ß-Tester und durften schon diesen Dienst nutzen!

Quelle: ICT Channel

Stärker, komfortabler und vernetzter als je zuvor zeigt die neue ZWS WEB Personalzeiterfassung, was in Ihr steckt. Intelligente Technik verleiht Ihr außergewöhnliche Fähigkeiten. Als Cloud-Software definiert sie neu was möglich ist:

 

Diese Zeiterfassung hat viele Highlights. Hier schon mal drei auf einen Blick:

DSGVO konforme Cloudsoftware im Deutschen Rechenzentrum.

Die Software ist mit jedem Betriebssystem und einem üblichen Browser Nutzbar.

Ab € 2,50/Monat pro Nutzer können Sie starten.

7" Touch - Terminal, Web Dashboard oder App für mobile Geräte.

Ob im Büro, im Homeoffice oder auch Unterwegs ist die Zeiterfassung nach Ihrem Bedarf einsetzbar. Das Terminal ist auf Wunsch mit Karte, Chip oder optional auch mit dem Finger nutzbar.

Gemäß dem Mindestlohngesetzt, ...

dokumentieren Sie zum Beispiel,  Minutengenau die Kommend- , Gehend- und Unterbrechungszeiten am Arbeitstag.

Rundungen gemäß der Betriebsvereinbarungen sind einstellbar

Fehlgründe, Urlaub, Krankheit, Seminare und Schultage u.v.m. können erfasst werden.

Die neue ZWS WEB Software bringt Technologie in Ihr Unternehmen, die Sie komfortabel ans Ziel bringt. Jeder Mitarbeiter kann entsprechend seinem Arbeitsort zuverlässig und sicher seine Dienstzeiten dokumentieren. Das Unternehmen sieht just in time alle Buchungen in der WEB Oberfläche.

 

Hier geht es zur ZWS WEB Übersicht.

Darauf hat unter anderem AVM aktuell hingewiesen.

Zum 1. November 2020 stellt Vodafone den netzbasierten Anrufbeantworter im Festnetz ein. Wer weiterhin einen Anrufbenutzer nutzen möchte, muss also nach Alternativen Ausschau halten.

Das kann der integrierte Anrufbeantworter im Festnetztelefon sein, aber auch eine Lösung, die direkt im Router beheimatet ist. Das ist auch der Grund dafür, warum AVM die FRITZ!Box-Nutzer auf die Abschaltung hinweist.

Wer den integrierten Anrufbeantworter in einer FRITZ!Box bereits nutzt, muss nichts weiter unternehmen, da dieser einzig und allein lokal im Router läuft. Wer das noch nicht macht, kann diesen per Klick in der Benutzeroberfläche einer FRITZ!Box aktivieren.

Gerne unterstützen wir Sie nach Aufwand, um Ihnen einen eigenen Anrufbeantworter einzurichten.

estos gibt zusätzlich die neuen Releases vom MetaDirectory und der ECSTA Serie frei

Starnberg, 07.07.2020

Ein übersichtlicheres Präsenz-Management, weitere Funktionen für den Chat, vereinfachte Anbindung von CRM- und ERP-Lösungen, komfortablere Konfiguration und höhere Skalierbarkeit für SIP Softphones, das sind die Highlights in ProCall 7 Enterprise. Das LDAP-Verzeichnis MetaDirectory 5 Enterprise, die Middleware ECSTA 6 Serie und das Analysetool ProCall Analytics 3 (Beta) ergänzen die Unified Communications & CTI Software Suite. Die neuen Major-Versionen sind ab sofort verfügbar.
 
ProCall 7 Enterprise – die Neuerungen

Benutzer der Version 7 profitieren hauptsächlich im Bereich Präsenz-Management und Chat. So erkennen sie jetzt noch deutlicher und schneller die Verfügbarkeiten von Kollegen. Diese hinterlegen entsprechend Profile, beispielsweise Büro, Homeoffice oder mobil unterwegs, die auf den ersten Blick ersichtlich sind. Passend dazu werden Kontaktmöglichkeiten wie Anruf, Chat oder Video angeboten. Diese wählt der Benutzer einfach per Mausklick aus. Die jeweiligen Profile sind auch für Smartphones verwendbar. Über den Chat teilen die Anwender ab sofort nicht nur kurze Texte, sondern auch Inhalte wie Dateien, Fotos oder Videos. Ebenso können sie nun Nachrichten an Dritte weiterleiten oder beantworten. Die ursprüngliche Nachricht wird entsprechend mitgeliefert. Auch Gruppenchats sowie die Suche in Chatverlaufen sind mit der neuen Version möglich.

Für den Administrator zeichnet sich ProCall 7 Enterprise durch Vereinfachungen in der Integration der Geschäftsprozesse und der Konfiguration aus: So lässt sich beispielsweise das Gesprächsfenster im ProCall Client für Windows nun leichter erweitern und anpassen und ermöglicht grundsätzlich die Anbindung von CRM-, ERP- oder Branchenlösungen an ProCall Enterprise. Benutzer können so vom Gesprächsfenster über einen Button direkt in die Anwendung wechseln. Diese Geschäftsprozessintegration kann nun auch ganz ohne Programmierung durchgeführt werden. Die Konfiguration erfolgt individuell an jedem Arbeitsplatz oder administrativ am UCServer. Die Favoritenkontakte, die Monitorinhalte und Kurzwahltasten kann der Administrator ab sofort über UCServer Gruppen einrichten, verteilen und ausrollen. Die aufwendige Konfiguration über XML Dateien entfällt. Zusätzlich ist die Skalierbarkeit für SIP Softphone Installationen jetzt deutlich höher.
 
MetaDirectory 5 Enterprise, ECSTA 6 Serie und ProCall Analytics 3 (Beta) – die Neuerungen

Das responsive Webportal, die verbesserte “Such-Experience” und der Contact-Merge, das sind die Neuerungen im MetaDirectory 5 Enterprise. Die Anwender können das Webportal nun mit unterschiedlichsten Endgeräten, beispielsweise Smartphone, Tablet oder Laptop, nutzen. Die optimierte Volltextsuche, angepasst an moderne Suchmaschinen, liefert schnellere Resultate auch bei großen Datenbeständen. Die Ergebnisse aus den unterschiedlichen Quellen werden im Webportal zusammengefasst in einem Kontakt dargestellt.

Durch die neuen Filterfunktionen beim Auslesen der Leitungen mit der neuen ECSTA 6 Serie erkennt der Administrator sofort, bei welchen Leitungen es sich um SIP-Softphone-Leitungen handelt, die nicht über den ECSTA gesteuert werden.

Das Analysemodul ProCall Analytics zeichnet sich in Version 3 (Beta) durch die vereinfachte Lizenzierung pro Server aus.

Informationen zu den Neuerungen des Herstellers sind zu finden unter https://www.estos.de/neue-produkte-2020
 
Informationen und Beratung erhalten Sie bei uns: https://dunkelberg.de/kontakt
 
Quelle: estos Pressebox