Erfolgreicher Abschluss zum Elektroniker ITK 2017!

Wir Gratulieren unserem Auszubildenten Lars Welker zur bestanden Gesellenprüfung!

In den letzten 3,5 Jahren durften wir Herrn Welker das Wissen und das Handwerkszeug als Elektroniker informations- und Telekommunikation in Koperation mit der Berufsschule und der Handwerkskammer Stuttgart vermitteln.

Mit Ende der Gesellenprüfung beendete er seine Ausbildung mit dem erfolgreichen Bestehen der Gesellenprüfung zum Elektroniker ITK!

Herr Welker wurde bei uns mit neuen Aufgaben betraut und will ab Sommer 2017 eine weitere schulische Ausbildung ansteben.   

Wir wünschen Ihm für sein weiteres berufliches Leben alles Gute!

Die Geschäftsleitung der Firma Dunkelberg Systemhaus GmbH

Aufgaben und Tätigkeiten im Überblick:

Elektroniker der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik projektieren und installieren Systeme der Sicherheits- und Kommunikationstechnik wie Alarmanlagen, Telefonanlagen oder Überwachungssysteme, und nehmen diese in Betrieb. Sie konfigurieren elektronische Baugruppen oder Rechner, die für die Automatisierung z.B. von Zutrittskontrollanlagen genutzt werden. Oder sie installieren Netzwerke und Softwarekomponenten, passen die Software an und führen Programmtests durch. Um einen sicheren Systembetrieb zu gewährleisten, prüfen sie die elektrischen Schutzmaßnahmen und Sicherheitseinrichtungen. Sie analysieren Störungen in den Systemen, setzen defekte Anlagen instand und führen technische Inspektionen sowie Wartungsarbeiten durch. Wenn sie in der Kundenberatung tätig sind, analysieren sie die Anforderungen der Kunden, entwerfen Lösungsvorschläge, installieren die Anlagen und weisen die Nutzer in die Bedienung ein. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

 

Neue Funktion im Telekommobilfunknetz - WLAN-Call

Voice over LTE (VoLTE) und WLAN-Call im Netz der Telekom sowie auch bei mobilcom-debitel.

Sehr geehrte Kunden,

das neue Jahr startet mit einer spannenden Option im Telekom-Netz – die Rede ist von der Option „VoLTE & WLAN-Call“.

Ab dem 18.01.2017 steht nun auch die Option nun auch bei Bestandskunden zur Verfügung.

Mit VoLTE erleben Sie Telefonie im LTE-Netz in hervorragender Qualität. Gleichzeitig werden Rufaufbauzeiten spürbar kürzer. Sofern kein LTE-Netz vorhanden ist, kann natürlich weiterhin über 3G/2G telefoniert werden.

Ein weiterer Vorteil von VoLTE ist, dass für Telefonie bei vorhandenem LTE-Netz nicht erst ins 3G/2G Netz gewechselt werden muss. Das führt zu einer Verlängerung der Akkulaufzeit.

Auch wenn VoLTE eine spannende Alternative zur klassischen mobilen Telefonie darstellt, so ist dennoch eine Mobilfunkverbindung notwendig.

Ein besonderes Highlight der neuen Option ist daher die Funktion WLAN-Call!

Diese ermöglicht es auch ohne Netzabdeckung erreichbar zu sein, sofern man mit einem WLAN verbunden ist. Kurz gesagt: Mit WLAN-Call kann man über WLAN telefonieren. Und das sogar im Ausland! Ein Gespräch aus dem Ausland in ein anderes Land kostet so viel wie ein Gespräch aus Deutschland in das entsprechende Land. Bedeutet Gespräche aus dem Ausland nach Deutschland werden wie Inlandsgespräche abgerechnet. Sofern eine Telefonie-Flat inkludiert ist, fallen also keine Kosten an.

Das Beste an WLAN-Call ist aber folgendes: Es ist keine extra App notwendig. WLAN-Calls werden ganz normal über die im Telefon integrierte Telefonie Funktion gestartet oder angenommen.

Im Folgenden finden sie das wichtigste zusammengefasst:

Details:

- Highlights VoLTE:
- Glasklare natürliche Sprachqualität
- Rasanter Rufaufbau

- Highlights WLAN-Call:
- Überall im WLAN erreichbar sein
- Weltweit mobil telefonieren zum Preis wie aus Deutschland
- Keine extra App notwendig, sondern im Telefon integriert
- Preis: 0,00 €
- Laufzeit: Jederzeit kündbar

Buchbar: Aktivierung ausschließlich über den Kundenservice/Netzbetreiberhotline
- Netz: Telekom
- Starttermin: ab sofort

- Wichtige Zusatzinfos:

- Es handelt sich um eine Option, die gleichzeitig VoLTE und WLAN-Call ermöglicht
- Die Option ist ausschließlich zu Magenta Mobil und Complete Comfort Tarifen buchbar
- Wenn sich der Kunde im Ausland befindet und seine Roaming-Option (wie z.B. bei den Magenta
   Mobil EU Tarifen bereits inkludiert) nutzen möchte, dann muss WLAN-Call am Telefon deaktiviert werden.

- Folgende Dienste sind nicht mit der Option „VoLTE und WLAN-Call“ kombinierbar

- Videotelefonie
- Twincard
- Multi-SIM ( bei der mobilcom-debitel )
- T-Mobile@home / Festnetznummer
- Voice VPN
- ARP (Alternative Roaming Provider)
- IP-VPN
- Freizeichentöne

Die Nutzung der Option ist nur mit bestimmten Endgeräten ( iPhone mit iOS 10 ) möglich. Bei Android Geräten wird außerdem eine Telekom-Firmware benötigt, die nur über die Telekom bezogene Endgeräte haben.

Die Funktion, muss dann nach einem Neustart im Endgerät aktiviert werden!

Ein schönes neues Jahr!

Ihnen und unseren vielen Kunden wünschen wir zum Jahreswechsel, alles erdenklich gute. Danke möchten wir sagen, für die vergangen 12 Monate und die gute Zusammenarbeit mit Ihnen! Für das Jahr 2017 wünschen wir Ihnen viel Erfolg und eine gesegnete Zeit.

Jens Dunkelberg

Transparenzverordnung

Transparenzverordnung

Weg ist frei für den Erlass der „Verordnung zur Förderung der Transparenz auf dem Telekommunikationsmarkt“ (Transparenzverordnung)
Fokus liegt auf Verbraucherrechten, aber auch Unternehmenskunden erhalten wichtige Rechte.

Am 16.12.2016 hat die Bundnetzagentur (BNetzA) angekündigt, die sogenannte Transparenzverordnung zu erlassen. Weblink zum Verordnungstext: hier
Die Verordnung soll im Bereich der Internetzugangsdienste die transparente Vertragsgestaltung durch die öffentlichen Netzbetreiber und die Überprüfbarkeit elementarer Eckdaten (Up-/Download, Paketlaufzeit) der angebotenen Leistungen mittels kundenindividueller, wiederholbarer Messungen im Wirkbetrieb erhöhen. Für den Zweck betreibt die BNetzA eine allgemein nutzbare Messplattform (https://breitbandmessung.de/). (Nicht zu verwechseln: Umfassende, professionelle VoIP-Analysen sind darüber nicht abbildbar!) Nach Verkündung im Amtsblatt und einer Übergangsfrist von 6 Monaten dürfte die Verordnung voraussichtlich Sommer 2017 in Kraft treten.
Vorausgegangen waren vier Jahre des zähen Ringens, in welchem die Verbände der Netzbetreiber beharrlich versucht hatten, die Verordnung zu torpedieren. Nachdem der Deutsche Bundestag am 01.12.2016 dem Verordnungstext zugestimmt hatte, dürfte dem zeitnahen Erlass durch die BNetzA nun nichts mehr im Wege stehen.
Zwar werden die Informationsrechte und Anwendungsszenarien für Verbraucher in der Verordnung (und in der allgemeinen Berichterstattung) in den Vordergrund gestellt. Jedoch gilt: Alle wesentlichen Informationsrechte der Transparenzverordnung können auch durch „sonstige Endkunden“, d. h. durch Unternehmen und Behörden von den Netzbetreibern eingefordert werden. Die Anwendungsszenarien dürften auch z. B. in den Bereich kleinerer Gewerbekunden und Home-Offices übertragbar sein.
Einige weiterführende Informationen finden Sie weiter unten.

Transparenzverordnung
„Verordnung zur Förderung der Transparenz auf dem Telekommunikationsmarkt“
Stand: 21.12.2016. Vom Dt. Bundestag beschlossener Textstand, Erlass durch BNetzA angekündigt.
Kurzbeschreibung (Fortsetzung von Seite 1 dieses Rundschreibens)
Die Verordnung legt den Öffentlichen Netzbetreibern, die einen Internetzugangsdienst anbieten, eine Reihe neuer Pflichten auf und etabliert weitere Rechte für Endkunden.
Wesentliche Regelungsbereiche sind:

- Überprüfung der Datenübertragungsrate nach Anschlussschaltung (Mind.: Up-/ Download, Delay)
- Darstellung und Speicherung der Messergebnisse (für spätere Überprüfung und Messwiederholung)
- Produktinformationsblatt (Diverse Pflichtangaben, z. B. bei Festnetz: Upload-/Downloadrate:
  Min., Max., „Normal“; bei Mobilfunk; nur Max.; Drosslungsschwellen, im Volumen inkludierte Dienste)
-  Kostenkontrolle und Vertragslaufzeit

Messplattform der BNetzA als Korrektiv zu eigenen Messungen der Netzbetreiber
Alternativ bzw. ergänzend zu den Messungen durch eigene Tools der Netzbetreiber können Endkunden die von der BNetzA betriebene Messplattform https://breitbandmessung.de/ für die Messung elementarer Eckwerte (Up-/Downloadrate, Paketlaufzeit) nutzen. Neben Festnetzanschlüssen sind auch (mit Einschränkungen) Mobilfunkanschlüsse der Verpflichtung zur messtechnischen Überprüfbarkeit unterworfen. Auf der Internetseite der Messplattform der BNetzA befindet sich eine ausführliche Messanleitung, die jedoch nicht auf typische Enterprise-Szenarien eingeht. Die Messverfahren wurden und werden von den Netzbetreibern in der regulierungspolitischen Diskussion als fehleranfällig und nur eingeschränkt aussagefähig kritisiert. Die BNetzA weist die Kritik zurück. Laien dürfte es mitunter schwerfallen, die exakten Randbedingungen für unverfälschte Messergebnisse herzustellen.

Fokus Verbraucherrechte, aber die wichtigen Rechte gelten auch für Unternehmen
In der politischen Diskussion und selbst in der Berichterstattung der BNetzA und des BMWi wird fast immer nur vom Schutz der Verbraucher durch die Verordnung gesprochen. Zu beachten ist, dass die meisten Bestimmungen jedoch gleichermaßen für die „sonstigen Endkunden“, also für Unternehmen und Behörden, gelten, jedoch erst dann, wenn sie das Recht vom Netzbetreiber verlangen. (Beispiel: Verbraucher erhält automatisch Produktinformationsblatt, Unternehmen muss dies erst verlangen.)


Gesetzliche Grundlage
Die gesetzliche Grundlage für die Transparenzverordnung bilden einzelne Bestimmungen zum Kundenschutz im TKG (Telekommunikationsgesetz): TKG § 43a „Verträge“ und TKG §45n „Transparenz, Veröffentlichung von Informationen und zusätzliche Dienstemerkmale zur Kostenkontrolle“.
Gesetzestext: http://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2004/index.html

Quelle: VAF - Bundesverband Telekommunikation