Seit 21.04.2015 erhalten Webseiten schlechtere Rankings im Google-Index, sofern sie sich auf Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablets nicht gut darstellen lassen.

Google begründet dies mit den veränderten Nutzungsgewohnheiten der Menschen, an die sich der Such-Algorithmus prinzipiell anpassen müsse. Schätzungen zufolge kommen mittlerweile 60 Prozent aller Suchanfragen bei Google von Mobilgeräten.

 Demnach wird die Mobile Optimierung künftig Ranking-Kriterium, was die mobile Suche auf Google in allen Sprachen weltweit betrifft und signifikante Auswirkungen auf Suchergebnisse haben wird. Wichtig seien demnach beispielsweise die Schriftgröße oder Navigationselemente, die sich gut mit dem Finger bedienen lassen müssen. Abgewertet werden auch Inhalte, die sich auf Mobilgeräten in der Regel schlecht darstellen lassen – beispielsweise Adobe Flash.

Hier können Sie prüfen, ob Ihre Angebote für die mobile Darstellung geeignet sind.

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Aktuell fraglich ist, ob Seiten auch bei einer Desktop-Suche zurückfallen, wenn sie beim Mobil-Check durchfallen. Experten halten es für durchaus möglich, dass mobil optimierte Inhalte zukünftig zumindest indirekt zu besseren Rankings bei einer klassischen Desktop-Recherche führen.

Quelle: www.shopanbieter.de

 

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